



Onlineshop
Verkaufen über die eigene Website: Katalog, Bezahlung, Versand – und eine Ladezeit, die beim Umsatz mitzählt.
Ein Shop wird daran gemessen, wie weit jemand kommt. Deshalb entstehen Produktseite und Kasse zuerst – alles andere führt nur dorthin.
Jetzt Kontakt aufnehmen – wir melden uns schnell:

Bezahlen



Wir richten die Zahlungsarten ein, die Sie anbieten wollen – über das virtuelle Terminal Ihrer Bank oder über einen Zahlungsdienstleister. Ebenfalls möglich: Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift, American Express, Klarna, Sofortüberweisung, Kauf auf Rechnung und Vorkasse. Den Vertrag mit Bank oder Anbieter schließen Sie selbst; die Gebühren gehören zu Ihrer Kalkulation.
Alle genannten Zeichen und Namen sind Marken der jeweiligen Anbieter. Zwischen BeOn Creative und diesen Unternehmen besteht keine Partnerschaft.
Produktbilder in der Größe ausgeliefert, in der sie gebraucht werden – nicht in Originalgröße. Bei tausend Artikeln ist das der Unterschied zwischen Kauf und Abbruch.
Nicht nur die Startseite: Jede Produkt- und Kategorieseite bekommt eine eigene Adresse, eigene Angaben und strukturierte Daten für die Ergebnisliste.
Preisangaben nach PAngV, Widerruf, Versandkosten und Zahlungsarten stehen dort, wo sie stehen müssen. Im Shop ist das der häufigste Abmahngrund – die Texte selbst gehören trotzdem zum Anwalt.
Varianten
Größe, Farbe, Menge – mit eigenem Bestand
Filter
Nach dem, wonach tatsächlich gesucht wird
Zahlarten
Von Überweisung bis Klarna und Apple Pay
Schnittstellen
Warenwirtschaft, wenn Ihre eine hat
So sieht das aus
Der Weg zum Kauf beginnt vor der Produktseite: Suche, Kategorien und Filter entscheiden, ob jemand überhaupt dort ankommt. Deshalb entstehen sie zuerst – und werden an Ihrem echten Sortiment geprüft, nicht an Blindtext.
Auf der Produktseite zählt danach Vollständigkeit: Varianten, Verfügbarkeit, Preis mit allen Pflichtangaben, Versandkosten und Lieferzeit. Was dort fehlt, wird im Kopf des Kunden zu einem Zweifel – und Zweifel kosten den Kauf.
Aufbau & Verwaltung
Vier Bereiche sehen Ihre Kunden, drei nutzen Sie jeden Tag. Wählen Sie einen Baustein, um zu sehen, wie er im fertigen Shop aussieht.
Für Ihre Kunden
Für Sie · Shop-Verwaltung
Beispielansicht
Der Einstieg zeigt, was Sie verkaufen, und führt in wenigen Klicks zur richtigen Kategorie. Suche und Filter sind von hier aus sofort erreichbar.
Hier fällt die Kaufentscheidung. Bilder, Varianten, Preis mit allen Pflichtangaben, Lieferzeit und Verfügbarkeit stehen dort, wo das Auge sie sucht.
So wenige Schritte wie möglich, auch als Gast. Der Gesamtbetrag steht in jedem Schritt, und der Bestellknopf trägt die vorgeschriebene Beschriftung.
Stammkunden sehen ihre Bestellungen, laden Rechnungen herunter und melden Rücksendungen selbst an – ohne Mail an Sie.
Alle Bestellungen in einer Liste, mit Zahlungsstatus direkt vom Zahlungsanbieter. Versandetikett, Rechnung und Mail an den Kunden entstehen aus derselben Ansicht.
Artikel anlegen, Preise ändern, Bestände pflegen – einzeln oder als Liste per Import. Knapper Bestand fällt auf, bevor ein Artikel ausverkauft ist.
Welche Artikel laufen, woher die Besucher kommen und an welcher Stelle der Kasse abgebrochen wird. Danach entscheiden Sie, was als Nächstes verbessert wird.
Zahlungsabwicklung
Ob über einen Zahlungsdienstleister oder das virtuelle Kartenterminal Ihrer Hausbank – wir binden die Zahlarten so ein, dass Geld, Bestellstatus und Buchhaltung zusammenpassen.
Schritt 1
Zahlart wählen
Der Kunde wählt in der Kasse Karte, Wallet, Rechnung oder Lastschrift.
Schritt 2
Sicher bestätigen
Die Zahlfelder kommen vom Anbieter; 3-D Secure fragt die Bank des Kunden.
Schritt 3
Shop erfährt es sofort
Der Anbieter meldet das Ergebnis direkt an den Shop – die Bestellung steht auf „bezahlt".
Schritt 4
Geld auf Ihr Konto
Auszahlung auf Ihr Geschäftskonto, mit Bericht für den Abgleich in der Buchhaltung.
Ein Vertrag, viele Zahlarten: Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Rechnung und Lastschrift. Wir binden den Anbieter an, den Sie wählen – etwa Stripe, Mollie, PAYONE, Unzer oder PayPal.
Viele Banken und Sparkassen vermitteln Kartenzahlung für Onlineshops über einen Partner. Wir verbinden den Shop mit der Schnittstelle, die Ihre Bank dafür bereitstellt – das „virtuelle POS".
Eine der beliebtesten Zahlarten in Deutschland, sauber abgesichert: Mit einem Anbieter mit Zahlungsgarantie trägt dieser das Ausfallrisiko und prüft die Bonität im Hintergrund.
Lastschrift mit Mandat direkt in der Kasse. Bei Vorkasse ordnet der Shop eingehende Überweisungen über den Verwendungszweck der Bestellung zu.
Rücksendung verbucht, Geld zurück – per Klick in der Bestellung, auch für einzelne Artikel. Gutschrift und Mail an den Kunden entstehen mit.
Auszahlungsberichte und Bestellungen passen zusammen. Export als CSV oder im DATEV-Format, sofern Ihr Anbieter oder Shopsystem ihn bereitstellt.
Sicherheit
Was bei jeder Zahlung im Hintergrund passiert
Den Vertrag mit Bank oder Zahlungsdienstleister schließen Sie selbst; Gebühren und Auszahlungszeiten legt der Anbieter fest. Genannte Namen sind Marken der jeweiligen Inhaber, eine Partnerschaft besteht nicht.
Referenzen · 3 Projekte




Onlineshop · Handel & Reparatur


Onlineshop · Lebensmittel
Ablauf
Sechs Schritte, jeder mit einem Ergebnis, das Sie sehen – und einer Freigabe, bevor es weitergeht.
Wie viele Artikel, welche Varianten, welche Kategorien.
Der Weg vom Einstieg bis zur Bestellung – so kurz wie möglich.
Produktseite und Kasse zuerst: Dort entscheidet sich der Kauf.
Shop, Zahlungsarten, Versandregeln, Steuersätze.
Artikel, Bilder, Texte – und die Einweisung, damit Sie danach selbst weitermachen.
Testbestellung, Weiterleitungen, Anmeldung bei Google.
Grundsätze
Der Kauf entscheidet sich dort, wo Varianten, Verfügbarkeit, Versandkosten und Lieferzeit stehen. Deshalb entsteht diese Seite als erste und wird an Ihren echten Artikeln geprüft.
Vom Warenkorb bis zur Bestätigung sind es so wenige Schritte wie möglich, und in jedem steht der Gesamtbetrag. Ein Posten, der erst im letzten Schritt auftaucht, kostet die Bestellung.
Preisangaben nach PAngV, Widerrufsbelehrung, Versandkosten und Zahlungsarten haben im Shop feste Stellen, und die bauen wir ein. Die Texte dazu kommen aus anwaltlicher Hand oder von einem Rechtstexte-Dienst; wir sorgen dafür, dass sie dort erscheinen, wo sie hingehören.
Kategorien, Filter und Suche planen wir für den Bestand, den Sie in zwei Jahren führen. Eine Navigation, die nur den Anfangsbestand trägt, wird mit jeder Lieferung unübersichtlicher.
Umfang
Was darüber hinaus gebraucht wird, sagen wir vorher – nicht, wenn es schon gebaut ist.
E-Commerce
Sie möchten einen Onlineshop erstellen lassen oder einen bestehenden Webshop modernisieren? Als E-Commerce-Agentur aus Mülheim an der Ruhr planen, gestalten und programmieren wir Shops für Händler und Hersteller – im Ruhrgebiet mit Terminen vor Ort, bundesweit per Video.
Dazu gehören Produktfotos, Zahlungsanbindung, Versandregeln und die Einweisung in die Verwaltung. Was Ihr Shop in Ihrer Branche zusätzlich können muss, steht auf den Branchenseiten.
Fragen
Die Zahl ist selten das Problem – die Struktur ist es. Bei wenigen hundert Artikeln reicht eine einfache Kategorisierung; ab einigen tausend entscheiden Filter, Varianten und eine funktionierende Suche darüber, ob jemand findet, was er sucht. Beides bauen wir, der Aufwand unterscheidet sich.
Überweisung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Klarna und Apple Pay lassen sich einbinden. Welche sinnvoll sind, hängt von Ihrer Zielgruppe und den Gebühren ab – bei einem Warenkorb von 30 € fällt eine Transaktionsgebühr anders ins Gewicht als bei 800 €. Wir richten ein, was Sie auswählen; die Verträge mit den Anbietern schließen Sie selbst.
Wir bauen die Struktur: Widerrufsbelehrung, AGB, Versand- und Zahlungsinformationen, Preisangaben nach PAngV stehen an den Stellen, an denen sie stehen müssen. Die Texte selbst gehören in die Hand eines Anwalts oder eines Rechtstexte-Dienstes – wir schreiben sie nicht und übernehmen dafür keine Haftung. Im Shop ist das der häufigste Abmahngrund überhaupt.
Wenn Ihr System eine Schnittstelle hat, ja – Artikel, Bestände, Preise und Bestellungen laufen dann automatisch. Ob das geht und mit welchem Aufwand, prüfen wir vor dem Angebot anhand der Dokumentation Ihres Systems. Ohne Schnittstelle bleibt der Weg über Import-Dateien, was für viele Betriebe ausreicht.
Ja. Einheitliche Produktbilder sind im Shop kein Beiwerk – sie sind der Grund, warum ein Artikel gekauft oder übersprungen wird. Wir fotografieren im Studio oder bei Ihnen vor Ort, in einheitlichem Ausschnitt und Licht, damit die Übersichtsseite ruhig wirkt.
Der Aufbau dauert einige Wochen. Was den Zeitplan tatsächlich bestimmt, sind die Artikeldaten: Texte, Bilder, Varianten, Preise. Liegen sie vollständig vor, geht es zügig; müssen sie erst entstehen, ist das der längere Teil des Projekts. Wir sagen Ihnen vorher, welche Daten wir brauchen.
Ja, das ist der Normalfall. Artikel anlegen, Preise ändern, Bilder tauschen, Kategorien umsortieren – alles über die Verwaltung, ohne uns. Zur Übergabe gehört eine Einweisung; danach rufen Sie an, weil Sie wollen, nicht weil Sie müssen.
Nein. Wir bauen den Shop und richten Versandregeln und Schnittstellen ein – das Packen, Versenden und die Kommunikation mit Ihren Kunden bleibt bei Ihnen oder Ihrem Dienstleister. Wer etwas anderes verspricht, hat den Aufwand dahinter nicht gerechnet.
Wenn Ihre Bank oder Sparkasse Kartenzahlung für Onlineshops anbietet, ja – meist läuft das über einen Partner der Bank, der eine Schnittstelle bereitstellt. Wir prüfen vorab, welche Anbindung Ihre Bank vorsieht, und verbinden den Shop damit. Den Vertrag schließen Sie mit der Bank.
Die gängigen Zahlungsdienstleister wie Stripe, Mollie, PAYONE, Unzer oder PayPal, dazu Anbieter für Kauf auf Rechnung. Welcher passt, hängt von Ihren Zahlarten, Ihrer Branche und den Gebühren ab – das besprechen wir vor dem Angebot. Eine Partnerschaft mit einem Anbieter haben wir nicht; Sie wählen frei.
Die Eingabefelder für Kartendaten kommen direkt vom Zahlungsanbieter, Ihr Server speichert keine Kartennummern. Die starke Kundenauthentifizierung (3-D Secure) nach PSD2 ist in der Kasse eingebaut. Das Ergebnis der Zahlung meldet der Anbieter selbst an den Shop.
Ja. Im Ruhrgebiet und in Düsseldorf kommen wir zu Terminen vorbei, bundesweit arbeiten wir per Video. Für den Aufbau eines Shops spielt die Entfernung kaum eine Rolle – wichtig ist, dass die Artikeldaten und Ansprechpartner erreichbar sind.
Schreiben Sie kurz, worum es geht und was bisher gefehlt hat. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – auch dann, wenn wir nicht der richtige Partner sind.
Damit die Website funktioniert, brauchen wir nichts von Ihnen. Für die Reichweitenmessung würden wir Google Analytics über den Google Tag Manager laden – dabei werden Daten an Google übertragen, auch in die USA. Das geht nur mit Ihrer Einwilligung, und Sie können sie jederzeit widerrufen.