



Landingpage
Eine Seite, ein Ziel. Für eine Kampagne, ein Produkt oder eine Aktion – gebaut auf die eine Handlung, die zählt.
Eine Landingpage hat eine einzige Aufgabe. Alles, was nicht auf diese eine Handlung einzahlt, kommt nicht auf die Seite – auch dann nicht, wenn es schön wäre.
Jetzt Kontakt aufnehmen – wir melden uns schnell:
Kein Menü, keine Nebenwege. Alles auf der Seite zahlt auf die eine Handlung ein – oder es kommt nicht auf die Seite.
Gleiche Worte, gleiches Bild wie in der Anzeige, aus der jemand kommt. Wer etwas anderes vorfindet als angekündigt, geht zurück.
Gezählt wird nicht der Besuch, sondern die Handlung – und die Stelle, an der jemand abbricht. Danach wird geändert, nicht vorher.
Referenzen · 4 Projekte




Landingpage · Software


Landingpage · Software


Ablauf
Sechs Schritte, jeder mit einem Ergebnis, das Sie sehen – und einer Freigabe, bevor es weitergeht.
Welche einzige Handlung soll am Ende stehen.
Woher die Besucher kommen und was sie schon wissen.
Die Reihenfolge der Argumente – Einwand für Einwand.
Ein Bild, ein Versprechen, ein Knopf.
Seite steht, Ziele werden gezählt.
Nach den ersten Zahlen wird geändert, nicht vorher.
Grundsätze
Auf der Seite steht genau ein Angebot: anrufen, Formular abschicken oder Termin buchen. Alles, was daneben klickbar wäre, ist ein Ausgang aus der Kampagne, für die Sie bezahlt haben.
Oben auf der Seite stehen dasselbe Angebot und dieselben Worte wie in der Anzeige, über die jemand gekommen ist. Weicht das ab, ist der Zurück-Knopf gedrückt, bevor der erste Absatz gelesen wurde.
Die Abschnitte folgen den Einwänden, die in Ihren Verkaufsgesprächen wirklich kommen. Deshalb fragen wir vorher, woran es am Telefon üblicherweise hakt.
Eine Aktion hat ein Datum, und die Seite ist vorher fertig. Dafür bleibt der Umfang klein: eine Seite, ein Formular, die Zählung der Abschlüsse.
Umfang
Was darüber hinaus gebraucht wird, sagen wir vorher – nicht, wenn es schon gebaut ist.
Fragen
Eine Website zeigt alles: Leistungen, Über uns, Kontakt, Menü zum Weiterklicken. Eine Landingpage zeigt nur das eine Angebot, für das jemand gerade auf eine Anzeige geklickt hat, und führt zu einer einzigen Handlung – anrufen, schreiben, buchen. Kein Menü, keine Ablenkung, kein zweiter Weg zum Ziel.
Wenn Text, Bild und das Angebot selbst feststehen, ist eine Landingpage oft innerhalb weniger Tage umsetzbar – das ist der Sinn dieser Leistung, gerade wenn eine Kampagne einen Starttermin hat. Was die Zeit tatsächlich bestimmt, ist wie bei jeder Website die Zulieferung: welches Bild, welcher Text, welches Angebot.
Für eine einzelne Aktion reicht die Landingpage allein. Wenn Sie noch gar keine Firmenwebsite haben, ersetzt sie diese aber nicht – wer nach Ihrem Firmennamen sucht, statt auf eine Anzeige zu klicken, landet sonst im Leeren. Das sprechen wir im ersten Gespräch offen an, statt es zu verschweigen.
Ja, das ist sogar der Regelfall. Für jede Anzeigengruppe oder jedes Angebot eine eigene Seite, mit demselben Bild und denselben Worten wie in der Anzeige – wer auf „20 Prozent auf Fenster" klickt, soll nicht auf einer Seite landen, auf der nur „Wir bauen Fenster" steht.
Ja, über die Verwaltung können Sie Text, Bild und das Zielformular ändern, ohne uns. Bei der Übergabe zeigen wir es einmal. Wenn sich Aufbau oder Ziel grundlegend ändern – aus „anrufen" wird „Termin buchen" –, ist das mehr als eine Textänderung, dafür sind wir gerne wieder da.
Ja. Wir richten Ihre Kampagnen bei Google und Meta ein, schreiben die Anzeigen und betreuen sie laufend – und weil die Landingpage von denselben Leuten gebaut wird, sprechen Anzeige und Seite dieselbe Sprache. Das ist der Punkt, an dem die meisten Kampagnen Geld verlieren: Man klickt auf ein Versprechen und landet auf einer Seite, die etwas anderes erzählt. Wie Budget, Betreuung und Berichte abgerechnet werden, steht im Angebot.
Sie gehen an Sie, nicht an uns – üblicherweise per E-Mail oder in eine Liste, die Sie einsehen können. Eine Einwilligung zur Datenverarbeitung und ein Link zur Datenschutzerklärung gehören ins Formular, das richten wir mit ein. Was Sie mit den Anfragen danach machen, entscheiden Sie.
Schreiben Sie kurz, worum es geht und was bisher gefehlt hat. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – auch dann, wenn wir nicht der richtige Partner sind.
Damit die Website funktioniert, brauchen wir nichts von Ihnen. Für die Reichweitenmessung würden wir Google Analytics über den Google Tag Manager laden – dabei werden Daten an Google übertragen, auch in die USA. Das geht nur mit Ihrer Einwilligung, und Sie können sie jederzeit widerrufen.