Gastronomie
Für Café, Restaurant, Bar, Bäckerei und Laden in Mülheim an der Ruhr und im Ruhrgebiet: Bilder vom eigenen Angebot, ein gepflegtes Google-Profil, eine schnelle Website und Social Media, das nach Ihnen aussieht.
Damit Gäste Sie finden – und wiederkommen
Lizenzierte Fremdaufnahmen, noch keine eigenen Arbeiten – Nachweise
Fast jeder Betrieb fängt bei Instagram an. Das ist verständlich und meistens die teuerste Reihenfolge – hier steht, warum.
Die Reihenfolge, die tatsächlich funktioniert
- 1
Google-Unternehmensprofil
Aktuelle Bilder, korrekte Öffnungszeiten – auch an Feiertagen –, Speisekarte hinterlegt, Bewertungen beantwortet.
Warum an dieser Stelle: Wer hungrig auf dem Telefon sucht, sieht zuerst die Karte mit den Einträgen und nicht Ihre Website. Ein Betrieb ohne eigene Fotos zeigt dort die verwackelten Bilder seiner Gäste.
- 2
Bilder vom eigenen Angebot
Das Essen, die Getränke, die Räume, das Team. Aufgenommen an einem Vormittag vor dem Service, bevor die Küche läuft.
Warum an dieser Stelle: Ohne eigene Bilder ist alles andere Makulatur – Profil, Website und Social Media leben davon. Ein Termin liefert Material für Monate.
- 3
Website
Kurz, schnell, mobil. Karte ohne Scrollen, Telefonnummer als Knopf, Anfahrt und Parken oben.
Warum an dieser Stelle: Die Website ist in der Gastronomie kein Verkaufskanal, sondern eine Bestätigung: Wer hier landet, hat sich fast entschieden und sucht nur noch Öffnungszeit und Adresse.
- 4
Social Media
Instagram und Stories aus dem Material, das ohnehin entstanden ist. Geplant, nicht zwischendurch geknipst.
Warum an dieser Stelle: Der Kanal mit dem größten Aufwand und dem längsten Vorlauf. Er lohnt sich – aber erst, wenn die drei Punkte darüber stehen.
So läuft ein Fototermin in einem gastronomischen Betrieb ab.
Ein Vormittag, ein halbes Jahr Material
- 08:00
Gastraum
Räume, bevor jemand da ist. Licht von draußen, keine Aufbauten mitten im Weg.
- 09:30
Küche
Vorbereitung, Hände, Details. Die Küche läuft bereits – wir arbeiten dazwischen.
- 10:30
Gerichte
Vier bis acht Teller frisch angerichtet, direkt fotografiert und danach gegessen.
- 11:30
Team
Kurze Porträts, keine gestellten Gruppenbilder. Vor dem Mittagsservice fertig.
Was dazugehört
Gastronomie
Für Café, Restaurant und Laden: Essensfotos, Raumaufnahmen, Website und Google-Profil. Alles, damit Gäste Sie finden.
Ansehen →Social Media
Instagram, TikTok und Facebook laufend betreut. Wir liefern Plan, Bilder und Texte – Sie machen weiter Ihre Arbeit.
Ansehen →Webdesign
Schnelle Websites, die bei Google gefunden werden und Anfragen bringen. Individuell gebaut, nicht aus dem Baukasten.
Ansehen →Corporate Design
Logo, Farben, Schrift, Geschäftsausstattung. Ein Auftritt, der auf dem Schild genauso funktioniert wie auf Instagram.
Ansehen →Drohne
Luftbilder und Drohnenvideos für Gelände, Gebäude und Baustellen. Genehmigungen für die Kontrollzone Düsseldorf holen wir ein.
Ansehen →
Häufige Fragen aus der Gastronomie
Müssen wir für den Fototermin schließen?
Nein. Wir kommen am Vormittag vor dem Service, wenn die Küche vorbereitet und der Gastraum sauber ist. Das ist ohnehin die einzige Zeit, in der beides gleichzeitig zutrifft. Ein bis zwei Gerichte werden frisch angerichtet und danach gegessen – nichts wird weggeworfen.
Wie viele Bilder brauchen wir?
Für ein Google-Profil und eine Website reichen 25 bis 40 gute Bilder: Gerichte, Getränke, Gastraum, Detail, Team. Für Social Media rechnen Sie etwa zwei bis drei Beiträge pro Woche – ein Vormittag liefert genug Motive für vier bis sechs Monate, wenn man sie plant statt alles sofort zu veröffentlichen.
Was bringt mehr – Instagram oder Google?
Für die meisten gastronomischen Betriebe: Google, deutlich. Wer Hunger hat und in Ihrer Nähe ist, sucht nach „Café in der Nähe" oder „Restaurant Mülheim" und entscheidet anhand der Karte. Instagram erreicht Menschen, die Sie schon kennen oder in der Stadt wohnen – das ist wertvoll, aber es ist Bindung, nicht Neukundengewinnung.
Deshalb bauen wir immer in dieser Reihenfolge: erst Profil, dann Bilder, dann Website, dann Social Media.
Können Sie auch die Speisekarte gestalten?
Ja, und das ergibt zusammen mit den Fotos meist den größten Unterschied. Eine Karte, die dieselbe Schrift und Bildsprache hat wie Website und Profil, wirkt wie ein Betrieb – drei verschiedene Gestaltungen wirken wie drei Zufälle. Wir liefern druckfertig und in einer Fassung, die Sie selbst aktualisieren können.
Wir sind ein kleiner Betrieb. Lohnt sich das?
Meistens ja, aber nicht alles auf einmal. Wenn das Budget begrenzt ist, fangen wir mit dem Google-Profil und einem Fototermin an – das ist der Teil mit dem schnellsten messbaren Effekt. Website und Social Media kommen später. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, wenn wir glauben, dass sich etwas für Sie nicht rechnet.
Kommen Sie auf einen Kaffee vorbei – oder wir zu Ihnen.
Zwanzig Minuten reichen, um zu klären, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt. Wenn das nicht bei uns liegt, sagen wir Ihnen das auch.