Ratgeber
Instagram für Restaurants: Was in Düsseldorf wirklich funktioniert
1 Min. Lesezeit · 2.9.2026
Die meisten Gastronomiebetriebe scheitern auf Instagram nicht an der Frequenz, sondern am Material. Zwölf gute Beiträge im Monat schlagen dreißig schnell abfotografierte.
Was Reservierungen bringt
Nach unserer Erfahrung wirken drei Formate: Gerichte in gutem Licht, Menschen bei der Arbeit, und der Raum selbst zur richtigen Tageszeit. Was praktisch nichts bringt: Zitatgrafiken, Feiertagsgrüße und Reposts.
Ein Drehtag reicht
Ein halber bis ganzer Drehtag im Monat liefert genug Material für vier Wochen: 30–40 Fotos, 6–8 kurze Videos, dazu Aufnahmen für das Google-Unternehmensprofil und die Lieferplattformen. Wichtig ist, den Termin außerhalb der Stoßzeit zu legen – die Küche soll arbeiten können.
Das Google-Profil nicht vergessen
Wer in Düsseldorf nach „italienisch essen Bilk" sucht, landet nicht auf Instagram, sondern in Google Maps. Aktuelle Fotos im Unternehmensprofil sind dort ein Rankingfaktor – und die Bilder haben Sie nach dem Drehtag ohnehin.
Werbung kennzeichnen
Kooperationen und bezahlte Beiträge müssen nach § 5a Abs. 4 UWG erkennbar sein. „Anzeige" oder „Werbung" am Anfang des Textes, nicht versteckt unter Hashtags.